Steffi Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. In »Manchmal würde ich gern schreien« verbindet sie persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.
Im unten stehenden Auszug wird der Ton des Buches spürbar: persönlich, klug und getragen von dem Versuch, Widersprüche auszuhalten statt sie vorschnell aufzulösen.