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Erscheinungsdatum

  • 2026 (50)
  • 2025 (48)
  • 2024 (45)
  • 2023 (62)
  • 2022 (94)
  • 2021 (14)
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»Ich will mich im Leben verbeißen, aber ich stülpe mich nach innen«: Lilli Tollkien im Interview

Banner mit Porträt von Lilli Tollkien und Packshot von Mit beiden Händen den Himmel stützen
Im Gespräch
16. März 2026

Lilli Tollkien erzählt in ihrem Romandebüt »Mit beiden Händen den Himmel stützen« von Lale – einem Mädchen, das in einer Berliner Männer-WG der 80er Jahre groß wird und sich zwischen Grenzenlosigkeit und Haltlosigkeit behaupten muss. Im Interview spricht sie über Lales Weg in die Selbstermächtigung, über eine Form, die Nähe zulässt und doch schützt, und über patriarchale Strukturen in der linken Szene. Und: Es gibt eine Playlist zum Buch!

Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann: Zwei Autorinnen, die unbedingt schreiben wollten.

Grafik mit Lila Hintergrund, Porträts von Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann und einem Schild mit der Schrift "HerStory"
Im Gespräch
13. März 2026

Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann: Zwei Frauen, die – ihrer Zeit weit voraus – um jeden Preis schreiben wollten. Was der Kampf um die eigene Stimme kostet – und was es freisetzt – liest man ihnen in jeder Zeile an. In ihren Texten spürt man Mut, Sehnsucht und Entschlossenheit.


Der neue Roman der British-Book-Award-Gewinnerin Asako Yuzuki

Banner mit Porträt von Asako Yuzuki und Cover von Tokyo Girls Club
Im Gespräch
13. März 2026

Mit »Butter« gelang Asako Yuzuki der internationale Durchbruch – ein Weltbestseller. Im Interview erklärt die Autorin warum in ihrem neuen Roman »Tokyo Girls Club« ausgerechnet Nilbarsche zur Metapher werden – und was dieses Bild über Frauen in Japan erzählt.

»Der Iran ist ein Abenteuer. Alles ist irgendwie verboten, wir sind verboten.«

banner mit Porträt von steffi Hentschke und Cover von Manchmal würde ich gern schreien
Im Gespräch
10. März 2026

Steffi Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. In »Manchmal würde ich gern schreien« verbindet sie persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.
Im unten stehenden Auszug wird der Ton des Buches spürbar: persönlich, klug und getragen von dem Versuch, Widersprüche auszuhalten statt sie vorschnell aufzulösen.

»sHero Stories«: Wir feiern Heldinnen aus der Literatur

Grafik mit Lila Hintergrund, drei Covers von Büchern mit starken weiblichen Protagonisten und einem Schild mit der Schrift "sHero Stories"
Im Gespräch
02. März 2026

Wir feiern »sHeroes« aus der Literatur: Romanfiguren aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturräumen, Heldinnen des Alltags und in Ausnahmesituationen, die sich gegen Erwartungen stemmen, aufbegehren, durchhalten und um Freiheit, Liebe und Selbstbestimmung ringen. Ihre Geschichten zeigen, wie vielfältig weibliche Stärke ist – und wie viel Kraft im Zusammenhalt liegt. Tragen wir ihre Stimmen weiter – und machen wir Platz für unsere eigenen!

»HerStory«: Frauen schreiben Geschichte

Grafik mit Lila Hintergrund, drei Covers von Büchern zum Thema weibliche Geschichtsschreibung und einem Schild mit der Schrift "HerVoice"
Im Gespräch

»HerStory« (ein Wortspiel auf »History«) rückt Frauen ins Zentrum, die in der klassischen Geschichtsschreibung übersehen, verdrängt oder ausradiert wurden. Wir stellen drei Bücher vor, die genau das tun: Sie holen Frauen im Römischen Reich zurück ins Bild, erzählen Hexenverfolgung über die Prozesse und Betroffenen – und öffnen den Blick auf das Mittelalter jenseits der Männerchroniken. Eine Einladung, die Vergangenheit neu zu lesen – und ihr fehlende Stimmen zurückzugeben.

Weltfrauentag 2026: Wir sind noch nicht fertig!

Grafik mit lila Hintergrund, einer illustration mit drei Frauen von hinten mit hochgehobenen Armen. Oben ein Schil mit dem Text "Weltfrauentag"
Im Gespräch
02. März 2026

Gestern war Weltfrauentag – in Berlin ein gesetzlicher Feiertag. Sogenannte »Frauenthemen« – ob Frauenquote, Gender Pay Gap, Care-Arbeit, Vereinbarkeit oder Gewalt gegen Frauen – werden längst laut und öffentlich verhandelt. Braucht es diesen Tag also überhaupt noch? Unsere Antwort lautet ja, und unser Beitrag als Verlag kommt in drei Kapiteln: »sHero Stories«, »HerVoice« und »HerStory«!

Die größten Coups des Meisterermittlers Egon Erwin Kisch – vorgestellt von Sabine Rückert

Banner mit Porträt von Sabine Rückert und Mockup von Egon Erwin Kisch, Prager Verbrechen. Im Hintergrund Illusrrationen aus dem Buch auf rosa Fläche.
Im Gespräch
02. März 2026

Prag zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts: Mit hochgeschlagenem Mantelkragen und Zigarette im Mundwinkel eilt er durch die Gassen. Er, das ist Egon Erwin Kisch, der »rasende Reporter« – und er ist dem Verbrechen auf der Spur.
Wer könnte seine brillanten Reportagen besser beleuchten als Sabine Rückert, die Königin des True Crime? Im Interview verrät sie uns, was uns bis heute an Kisch fasziniert. Eine Kostprobe gibt es hier schon vorab.

Eine Affäre, ein Brand, ein Mord – der neue Rügen-Krimi von Katharina Peters

Banner mit Katharina peters am Meer und Cover von Rügenmord
Im Gespräch
01. März 2026

Im neuen Rügen-Krimi »Rügenmord« von Bestsellerautorin Katharina Peters stößt Romy Beccare auf ein Verbrechen, das in den Flammen beginnt: Bei den Löscharbeiten eines Lagerhauses im Süden von Rügen wird eine männliche Leiche entdeckt – und schnell führt die Spur zu einer Affäre, einem erschütternden Motiv und der Frage, wer Tom Kappler wirklich aus dem Weg räumen wollte …

»Jugendliche Rebellion, soziale Abgrenzung und große Not in einem«

Banner mit Portträt von Laura Dürrschmidt und Cover von sommer der schlafenden Hunde
Im Gespräch
01. März 2026

In »Sommer der schlafenden Hunde« erzählt Laura Dürrschmidt eine Liebesgeschichte, die weh tut – und gerade deshalb lange hängen bleibt. Im Interview spricht sie über toxische Dynamiken, Wut, Gewalt zwischen Frauen (und wie selten darüber erzählt wird) – und welchen ziemlich pragmatischen Rat sie ihrer Heldin geben würde.

Roma Day am 8. April: Bücher und Kunst für mehr Bewusstsein und Solidarität

Banner mit Roma-Symbol auf der rechten Seite und grafischem Kunstwerkt mit abstraktem Hintergrund in grau und gelber Schrift "This Way" auf der rechten Seite
Daniel Baker; Stiftung Kai Dikhas
Im Gespräch

Am 8. April wird der Internationale Roma Day begangen – zum Gedenken an die an Rom:nja und Sinti:zze verübten Verbrechen und als Zeichen der Solidarität mit Europas größter Minderheit.

Zum Roma Day 2026 haben wir Bücher versammelt, die Ressentiments und Stereotype abbauen, Geschichte(n) erzählen und kulturelle Errungenschaften feiern.

Zudem stellen wir die Ausstellung »LA FINESSE . GODI – Śuźipe – ZOR« der Stiftung Kai Dikhas im Aufbau Haus vor, mit der die Stiftung Kunst von Rom:nja und Sinti:zze sichtbar macht und fördert.

Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts

Cover von Daniel Siemens, Der Fotograf Fred Stein im Vordergrund. Im Hintergrund eine schwarz-weiss-Fotografie von Fred Stein, die Manhatten von der Brooklin Bridge us zeigt.
Im Gespräch
01. März 2026

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