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Tod nach dem Stasi-Verhör – Das viel zu kurze Leben von Matthias Domaschk

Peter_Wensierski_Jena-Paradies_01_b
Im Gespräch
27. März 2026

Peter Wensierski erzählt in »Jena-Paradies« von den letzten Tagen des Matthias Domaschk, der auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier festgenommen und schließlich in einer Stasi-Untersuchungshaftsanstalt tot aufgefunden wurde, und zeichnet dabei das Bild einer Generation Jugendlicher im geteilten Deutschland. Hier spricht der Autor über die aufwändigen Recherchen zum Buch. Die unten stehende Bildergalerie gewährt einen Einblick in das Leben der unangepassten Jugend in einem totalitären Staat.

»Das ist ein Buch, das ich nie schreiben wollte.« – Jana Hensel im Interview

Banner mit Porträt von Jana Hensel und Cover von Es war einmal ein Land
Im Gespräch
27. März 2026

Im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erscheint Jana Hensels neues Buch »Es war einmal ein Land«. Im Interview spricht sie über die Rechtsdrift im Osten, den Verlust des Glaubens an Demokratie und die Frage, wie wir jetzt (noch) miteinander ins Gespräch kommen.

8 Wochen lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste
Platz 3 Sachbuchbestenliste Die Welt, Radio 3, NZZ, ORF-Radio
Platz 7 der Sachbuchbestenliste von Die Zeit, Deutschlandfunk und ZDF

»Ich will mich im Leben verbeißen, aber ich stülpe mich nach innen«: Lilli Tollkien im Interview

Banner mit Porträt von Lilli Tollkien und Packshot von Mit beiden Händen den Himmel stützen
Im Gespräch
16. März 2026

Lilli Tollkien erzählt in ihrem Romandebüt »Mit beiden Händen den Himmel stützen« von Lale – einem Mädchen, das in einer Berliner Männer-WG der 80er Jahre groß wird und sich zwischen Grenzenlosigkeit und Haltlosigkeit behaupten muss. Im Interview spricht sie über Lales Weg in die Selbstermächtigung, über eine Form, die Nähe zulässt und doch schützt, und über patriarchale Strukturen in der linken Szene. Und: Es gibt eine Playlist zum Buch!

Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann: Zwei Autorinnen, die unbedingt schreiben wollten.

Grafik mit Lila Hintergrund, Porträts von Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann und einem Schild mit der Schrift "HerStory"
Im Gespräch
13. März 2026

Tove Ditlevsen und Brigitte Reimann: Zwei Frauen, die – ihrer Zeit weit voraus – um jeden Preis schreiben wollten. Was der Kampf um die eigene Stimme kostet – und was es freisetzt – liest man ihnen in jeder Zeile an. In ihren Texten spürt man Mut, Sehnsucht und Entschlossenheit.


Der neue Roman der British-Book-Award-Gewinnerin Asako Yuzuki

Banner mit Porträt von Asako Yuzuki und Cover von Tokyo Girls Club
Im Gespräch
13. März 2026

Mit »Butter« gelang Asako Yuzuki der internationale Durchbruch – ein Weltbestseller. Im Interview erklärt die Autorin warum in ihrem neuen Roman »Tokyo Girls Club« ausgerechnet Nilbarsche zur Metapher werden – und was dieses Bild über Frauen in Japan erzählt.

Unsere Sprecherin Anja Herden erhält den Deutschen Hörbuchpreis 2026

Grafik mit Cover vom Hörbuch "Die Falodun Frauen" und Preisträger-Button vom Deutschen Hörbuchpreis
Im Gespräch

Anja Herden, Sprecherin des Hörbuchs »Der Fluch der Falodun Frauen« der Bestsellerautorin Oyinkan Braithwaite wurde mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2026 ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr!

»Der Iran ist ein Abenteuer. Alles ist irgendwie verboten, wir sind verboten.«

banner mit Porträt von steffi Hentschke und Cover von Manchmal würde ich gern schreien
Im Gespräch
10. März 2026

Steffi Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. In »Manchmal würde ich gern schreien« verbindet sie persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.
Im unten stehenden Auszug wird der Ton des Buches spürbar: persönlich, klug und getragen von dem Versuch, Widersprüche auszuhalten statt sie vorschnell aufzulösen.

»sHero Stories«: Wir feiern Heldinnen aus der Literatur

Grafik mit Lila Hintergrund, drei Covers von Büchern mit starken weiblichen Protagonisten und einem Schild mit der Schrift "sHero Stories"
Im Gespräch
02. März 2026

Wir feiern »sHeroes« aus der Literatur: Romanfiguren aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturräumen, Heldinnen des Alltags und in Ausnahmesituationen, die sich gegen Erwartungen stemmen, aufbegehren, durchhalten und um Freiheit, Liebe und Selbstbestimmung ringen. Ihre Geschichten zeigen, wie vielfältig weibliche Stärke ist – und wie viel Kraft im Zusammenhalt liegt. Tragen wir ihre Stimmen weiter – und machen wir Platz für unsere eigenen!

Weltfrauentag 2026: Wir sind noch nicht fertig!

Grafik mit lila Hintergrund, einer illustration mit drei Frauen von hinten mit hochgehobenen Armen. Oben ein Schil mit dem Text "Weltfrauentag"
Im Gespräch
02. März 2026

Gestern war Weltfrauentag – in Berlin ein gesetzlicher Feiertag. Sogenannte »Frauenthemen« – ob Frauenquote, Gender Pay Gap, Care-Arbeit, Vereinbarkeit oder Gewalt gegen Frauen – werden längst laut und öffentlich verhandelt. Braucht es diesen Tag also überhaupt noch? Unsere Antwort lautet ja, und unser Beitrag als Verlag kommt in drei Kapiteln: »sHero Stories«, »HerVoice« und »HerStory«!

Die größten Coups des Meisterermittlers Egon Erwin Kisch – vorgestellt von Sabine Rückert

Banner mit Porträt von Sabine Rückert und Mockup von Egon Erwin Kisch, Prager Verbrechen. Im Hintergrund Illusrrationen aus dem Buch auf rosa Fläche.
Im Gespräch
02. März 2026

Prag zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts: Mit hochgeschlagenem Mantelkragen und Zigarette im Mundwinkel eilt er durch die Gassen. Er, das ist Egon Erwin Kisch, der »rasende Reporter« – und er ist dem Verbrechen auf der Spur.
Wer könnte seine brillanten Reportagen besser beleuchten als Sabine Rückert, die Königin des True Crime? Im Interview verrät sie uns, was uns bis heute an Kisch fasziniert. Eine Kostprobe gibt es hier schon vorab.

»HerStory«: Frauen schreiben Geschichte

Grafik mit Lila Hintergrund, drei Covers von Büchern zum Thema weibliche Geschichtsschreibung und einem Schild mit der Schrift "HerVoice"
Im Gespräch

»HerStory« (ein Wortspiel auf »History«) rückt Frauen ins Zentrum, die in der klassischen Geschichtsschreibung übersehen, verdrängt oder ausradiert wurden. Wir stellen drei Bücher vor, die genau das tun: Sie holen Frauen im Römischen Reich zurück ins Bild, erzählen Hexenverfolgung über die Prozesse und Betroffenen – und öffnen den Blick auf das Mittelalter jenseits der Männerchroniken. Eine Einladung, die Vergangenheit neu zu lesen – und ihr fehlende Stimmen zurückzugeben.

Eine Affäre, ein Brand, ein Mord – der neue Rügen-Krimi von Katharina Peters

Banner mit Katharina peters am Meer und Cover von Rügenmord
Im Gespräch
01. März 2026

Im neuen Rügen-Krimi »Rügenmord« von Bestsellerautorin Katharina Peters stößt Romy Beccare auf ein Verbrechen, das in den Flammen beginnt: Bei den Löscharbeiten eines Lagerhauses im Süden von Rügen wird eine männliche Leiche entdeckt – und schnell führt die Spur zu einer Affäre, einem erschütternden Motiv und der Frage, wer Tom Kappler wirklich aus dem Weg räumen wollte …

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