Nature Writing erzählt von der Natur nicht als Kulisse, sondern als Gegenüber: aufmerksam, tastend, oft zärtlich, manchmal beunruhigt. Die Texte bewegen sich zwischen Essay, Sachbuch und Prosa; ihre Sprache wird zum Resonanzraum für Landschaften, Pflanzen, Tiere und das Lebendige um uns herum. Dabei geht es nicht nur um ein literarisches Genre, sondern um eine andere Form der Wahrnehmung – jenseits von Nutzen, Besitz und Verwertung. Die Bücher der Aufbau Verlage laden dazu ein, diesen Blick neu zu entdecken.