Manchmal würde ich gern schreien

Mein Ringen um eine Haltung im Nahostkonflikt
Autor:in: Steffi Hentschke
24,00 €

Beschreibung

Warum sich der Nahostkonflikt nicht durch Diskussionen darüber, wer angefangen hat, beenden lässt

Wie soll man sachlich bleiben in diesem hoch emotionalisierten Konflikt? Diese Frage stellt sich seit dem 7. Oktober 2023 radikaler als je zuvor. Steffi Hentschke lebt in Tel Aviv und arbeitet als Nahostkorrespondentin. 2012 beginnt sie, sich mit Israel und Palästina zu befassen. Sie reist nach Jerusalem, Ramallah, in den Iran, in den Libanon. Ihr Buch verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse.

»Ich schätze Steffi Hentschke für ihre klugen, differenzierten Analysen – für Berichte, in denen sie genau hinsieht, versucht zu verstehen und Komplexitäten nicht künstlich vereinfacht. Sie ist eine der Journalistinnen, die ich immer lese, wenn ich wissen will, was in Israel los ist.« Ronya Othmann

»Steffi Hentschke traut uns zu, empathisch mit der Zivilbevölkerung zu sein, egal auf welcher ›Seite‹ sie lebt. Ihr Buch zeigt die Widersprüche, die Gewalt, die Unmöglichkeit einfacher Antworten. Und ist genau deshalb so wertvoll.« Ronen Steinke

»Eines der wichtigsten Werke zum Nahostkonflikt, das ich bisher gelesen habe. Große Leseempfehlung!« Joana Osman

»Es ist eben doch ein sehr komplizierter Konflikt, und die Tatsache, dass Steffi Hentschke nicht leichtfertig Urteile fällt, ist die große Stärke dieses Buchs.« Dana von Suffrin


Verlag
Aufbau
Veröffentlichung
11.03.2026
ISBN
978-3-351-04269-1
Format
Hardcover mit Schutzumschlag
Anzahl Seiten
304
Sprache
Deutsch
24,00 €

Urheber:innen