Zum Weltbuchtag: eine Weltreise durch unser Frühjahrsprogramm

»Wer Bücher liest, schaut in die Welt und nicht nur bis zum Zaune«, schrieb Goethe. Zum Weltbuchtag stellen wir Ihnen Bücher aus unserem aktuellen Programm vor, mit denen man mit Sicherheit über den Zaun hinausschaut! Unsere Bücher entführen Sie in andere Welten, an entfernte Orte oder sogar in Länder, die es so gar nicht mehr gibt. Wohin soll’s für Sie gehen?

Wir starten klassisch, unterwegs durch Europa: In Karel Čapeks »Reisebilder«, Reiseberichten aus den 1920er- und 1930er-Jahren, geht es von Großbritannien über Skandinavien bis in die Niederlande. Danach führt Paula McLain in »In Zeiten des blauen Lichts« ins Paris des Jahres 1664 – und zeigt eine Stadt, die ganz anders aussieht als im üblichen Paris-Mythos. Und schließlich landen wir mit »Der Lebenszyklus des Gemeinen Oktopus« in der Campuswelt Edinburghs – zwischen Freundschaft, erster Liebe und einem wohlgehütetem Familiengeheimnis.
 

Dann reisen wir nach Japan: In »Tokyo Girls Club«, dem neuen Roman von Bestsellerautorin Asako Yuzuki, kämpfen zwei Frauen auf sehr unterschiedliche Weise darum, ihr Leben nach eigenen Regeln zu leben. Mit »Wir überlebten die Nacht« geht es weiter in die First Nations Kanadas, wo Julian Brave NoiseCat herausfindet, dass sein Vater ein Überlebender der St. Joseph’s Mission ist ... Anschließend erzähl uns die junge Brigitte Reimann in »Aber wir schaffen das, verlass dich drauf!« von zu kurzen Sommertagen und vom Hineinwachsen in einen neuen deutschen Staat, die DDR.

Zum Ausklang geht es ans Wasser: erst mit dem Wohlfühlroman »Blaubeerzeit auf Halsterö« in die Stockholmer Schären inkl. Duft nach Vanille und Kardamom, dann an die Atlantikküste mit »Die Tote von Nazaré«, wo die berühmten Monsterwellen rollen – und ein Mordfall alles kippt. Und schließlich in die Toskana, wo »No Place to be Single« zwischen Weingut, Dorfklatsch und alten Gefühlen nach Sommer schmeckt.

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